[Darstellung Größer 1 wählen.] [zum Inhalt (Taste Alt+8).] [zur Auswahl (Taste Alt+7).] (Taste Alt+6).

SPD Eußerthal.

Newsletter :

21.11.2017 20:36 SPD-Chef zum Scheitern von Jamaika – Es ist genügend Zeit
Nach dem Scheitern der Sondierungen zwischen CDU, CSU, FDP und Grünen geht SPD-Chef Martin Schulz davon aus, dass jetzt die Wählerinnen und Wähler das Wort haben. Für eine Große Koalition, bekräftigte Schulz, stehe die SPD nach wie vor nicht zur Verfügung. Die FDP hat sich davon gemacht und Angela Merkel steht jetzt ohne Verhandlungspartner für

21.11.2017 20:33 Die FDP hat Angst vor der eigenen Courage
Im Interview mit der Funke Mediengruppe erläutert Carten Schneider die Position der SPD und die mangelnde Ernsthaftigkeit der Freidemokraten. Das Interview auf spdfraktion.de

21.11.2017 18:33 Siemens steht in der Verantwortung – kein Kahlschlag im Osten
Die bekannt gewordenen Pläne von Siemens zum Arbeitsplatzabbau sind nicht hinnehmbar. Ein Unternehmen mit Milliardengewinnen kann nicht die ohnehin schwachen Industriestrukturen in Ostdeutschland erheblich weiter schädigen, wie es durch die beabsichtigte Schließung der Werke in Leipzig und Görlitz und durch den geplanten aber noch unklaren Verkauf des Werks in Erfurt beabsichtigt ist. „Siemens sollte als

19.11.2017 19:01 „Das wird eine Koalition des Misstrauens“
SPD-Fraktionschefin Andrea Nahles kritisiert das Gegeneinander der Jamaika-Parteien. Und sie erklärt, was die SPD-Fraktion tun muss, um die Menschen wieder besser zu erreichen. Interview mit Andrea Nahles von der Funke Mediengruppe auf spdfraktion.de

16.11.2017 09:26 Im Bereich Digitalisierung wagt Jamaika keinen großen Wurf
Bundeskanzlerin Merkel und FDP-Chef Lindner haben zur Digitalisierung Deutschlands in den letzten Monaten große Ankündigungen gemacht. Davon ist bei den „Jamaika“-Sondierungen wenig zu sehen, kritisiert Lars Klingbeil, netzpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion. Mit „Trippelschritten“ könne Deutschland seinen gewaltigen Rückstand nicht aufholen. „Im Bereich Digitalisierung wagt Jamaika keinen großen Wurf. Das Zukunftsthema Nummer eins wird wie ein Randthema behandelt.

Ein Service von info.websozis.de

 

Chronik Eußerthal :

Geschichte des Dorfes Eußerthal

Die Entstehung und Entwicklung des Dorfes ist eng mit der Gründung und weiteren Entwicklung des Zisterzienserklosters Eußerthal verbunden. Eine ausführliche Darstellung dieser Entwicklung ist der Dorfchronik: 850 Jahre Zisterzienserkloster Eußerthal; Hrsg. von der Ortsgemeinde Eußerthal zu entnehmen. Dieses Buch ist auch über die Ortsgemeinde zu beziehen. Einen knappen Überblick über die geschichtlichen Abläufe gibt die folgende Zeittafel.
  • 12. Jh. Mögliche dörfliche Ansiedlung im Bereich der heutigen Gewanne „Zum Alten Kloster“.
  • 1148 Gründung des Zisterzienserklosters durch Ritter Stephan von Mörlheim; Besiedlung durch Zisterziensermönche aus dem Kloster Weiler-Bettnach (bei Metz).
  • 1186 Kaiser Friedrich I. (Barbarossa) stellt das Kloster unter den Schutz des Reiches
  • 1233 Eußerthaler Mönche werden Burgkapläne auf dem Trifels und Hüter der Reichskleinodien
  • 12.-15. Jh. Dorfähnliche Ansiedlung um das Zisterzienserkloster ist möglich.
  • 1460 u. 1504 Plünderungen und Zerstörungen an Kloster und Kirche infolge verschiedener Fehden
  • 1523 Einführung der Reformation.
  • 1525 Plünderung und Brandschatzung des Klosters durch aufständische Bauern
  • 1552 Wiederaufbau des Klosters durch Abt Martin II.
  • 1561 Aufhebung des Klosters durch Kurfürst Friedrich III. von der Kurpfalz im Zuge der Reformation.
  • Um 1580 Ein Müller sowie 18 steuerpflichtige Dörfer werden außerhalb des Klosterbezirks fassbar. Das Dorf gehört zur Pflege Eußerthal im kurpfälzischen Oberamt Germersheim und wird vom Mörlheimer Hof bei Landau aus verwaltet.
  • 1590 Erstmalige Bezeichnung der Ansiedlung als „Dorf“.
  • 1591 Eußerthal erhält eine eigene Pfarrei.
  • 1618-1648 Verschiedentliche Restitutionsversuche des Klosters. Mehrfache Besetzung des Tales, u.a. durch die Schweden 1632. 1637-1645 unterstand das Dorf direkt der Erherzogin Claudia von Österreich.
  • 1648 Eußerthal fällt an Kurpfalz zurück.
  • 1679-1697 Eußerthal steht unter französischer Souveränität. Erneuter Restitutionsversuch des Klosters. Von 1682 – 1697 ist das Dorf an Frankreich abgetreten.
  • 1716-1757 Verlehnung an Heinrich Wilhelm von Sickingen.
  • 1759 Erwähnung eines Schulhauses.
  • 1797 Eußerthal wird als Teil des Departements Donnersberg französisch.
  • 1798 Bildung einer Mairie mit Ramberg und Dernbach.
  • 1801-1814 Eußerthal ist Teil der Republik/des Kaiserreiches Frankreich
  • 1814-1816 Das Dorf wird von der österreichisch-preußischen Güteradministration in Kreuznach verwaltet.
  • 1816, 1. Mai Übergang an Bayern.
  • 1819 Auflösung der Bürgermeisterei.
  • 1833 Neubau eines Schulhauses.
  • 1863 Bau eines zweiten Schulhauses.
  • 1866 Einrichtung eines prot. Betsaales im Schulhaus.
  • 1902 Weihe der prot. Kirche
  • 1921 Installation des gemeindlichen Stromnetzes.
  • 1952 Einweihung der Wasserversorgung.
  • 1961 Neubau eines Schulhauses.
  • 1970 Bildung eines Schulverbandes Ramberg-Dernbach-Eußerthal.
  • 1972 Bau der Kanalisation.
  • 1972 Eußerthal wird Ortsgemeinde in der Verbandsgemeinde Annweiler am Trifels.
  • 1981 Eußerthal wird Nebenstelle der Grundschule Ramberg.
Die Ortschronik aus dem Jahr 1998 beschreibt die Entwicklung und Zerstörung des Zisterzienserklosters in Eußerthal sowie die Entwicklung des Dorfes bis in die Neuzeit. Die Chronik ist erhältlich bei der Ortsgemeinde Eußerthal. Der Preis beträgt 23,-- € incl. Versandkosten für eine Chronik innerhalb Deutschlands. Für größere Bestellmengen gibt es einen Preisnachlass. Der Betrag ist vorab an das Konto der Verbandsgemeinde Annweiler 1000206; BLZ 54850010 bei der Sparkasse Südliche Weinstraße in Landau, Stichwort:'Ortschronik Eußerethal; VbSt.: 05-341.130 zu überweisen sowie E-Mail an info@eusserthal zu versenden. E-Mail: info@eusserthal.de
 

- Zum Seitenanfang.